Industrial Metaverse Reallabor

Das Industrial Metaverse Reallabor verknüpft die reale Welt von der Produktentwicklung über die Produktion bis zum Ende des Produktlebenszyklus mit virtuellen Welten.

Es unterstützt Unternehmen branchenübergreifend dabei, eigene Metaverse-Anwendungen schnell und risikoarm umzusetzen.

So beschleunigt das Reallabor Innovation, steigert Effizienz und unterstützt die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle.

Die Projektpartner bieten Unternehmen einen praxisnahen Einstieg in digitale Zwillinge, XR und weitere digitale Technologien – von ersten Quick Checks bis zu erlebbaren Demonstratoren.

 

Das Industrial Metaverse ist eine virtuelle, mit realen Produkten und Systemen verknüpfte Umgebung. Digitale Zwillinge von Produkten, Systemen, Maschinen, Fabriken und Prozessen bilden die Grundlage. Sie können interaktiv und gemeinsam entwickelt, erlebt und bearbeitet werden. KMU können neue Produkte und Services sowie Anlagen, Layouts oder Abläufe zunächst im Digitalen planen, simulieren und testen, bevor in die physische Realisierung investiert wird – so sinken Kosten und Risiken, und Planungsfehler werden deutlich reduziert.

 

Verschiedene Disziplinen und Wertschöpfungspartner können im virtuellen Raum reibungslos zusammenarbeiten, was neue Leistungsangebote ermöglicht und Entwicklungszeiten verkürzt. Mitarbeitende lassen sich realitätsnah schulen und per Remote Support unterstützen, was Einarbeitungszeiten verkürzt und Fachkräfte entlastet. Die Expertise der Verbundpartner im Reallabor bietet Unternehmen Zugang zu Innovation und neuen Perspektiven - von technischem Know-How über Netzwerke und Transferleistungen bis zu positiven Spill-Over Effekten durch Zugänge der Kreativbranche.

 

Über Quick Checks, Exploring Projects und Demonstratoren können Unternehmen im Industrial Metaverse Reallabor mit geringem eigenem Aufwand in das Industrial Metaverse einsteigen, konkrete Anwendungsfälle (Use Cases) umsetzen und testen sowie ihre Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit gezielt steigern.

 

Das Reallabor ist ein Verbund von Projekten von:

Das Reallabor ist gefördet durch das Ministerium für Wirtschaft,

Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.

 

 

 

 

 

Details

Ziele des Reallabors

Das Industrial Metaverse Reallabor unterstützt Unternehmen dabei, ihre digitale Transformation gezielt voranzutreiben. Gemeinsam identifizieren wir geeignete Industrial Metaverse Use Cases, bewerten ihren wirtschaftlichen Nutzen und setzen sie Schritt für Schritt in Exploring Projects und Demonstratoren in der realen Umgebung um. So entstehen praxisnahe, skalierbare Lösungen, die Technologien wie digitale Zwillinge, XR und KI nutzbar machen, Innovationsrisiken senken und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Baden-Württemberg nachhaltig stärken. An physischen Orten der Begegnung des Reallabors Industrial Metaverse am Standort Stuttgart werden Technologien und Anwendungsfälle des Industrial Metaverse anfassbar - Besucher können die physische und virtuelle Welt unmittelbar im Zusammenspiel erleben und so die Mehrwerte greifbar erfahren.

 

Zielgruppe

Das Industrial Metaverse Reallabor richtet sich an Unternehmen mit Sitz oder mindestens einer Niederlassung in Baden-Württemberg – insbesondere produzierende KMU sowie Industrie- und Logistikunternehmen aus Branchen wie Maschinenbau, Automobil und industrienahen Dienstleistungen. Aber darüber hinaus sind auch alle anderen KMUs eingeladen, sich für einen Quick Check zu bewerben – aus der Unterhaltungsbranche, Tourismus, Medizin(-Technik) etc. Zielgruppe sind Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Digitalisierung, Innovation, Produktentwicklung, Produktion und IT, die konkrete Industrial-Metaverse-Use-Cases identifizieren, erproben und umsetzen wollen. Zusätzlich adressiert das Reallabor Unternehmen und Kreativschaffende aus Film, Gaming und XR, die ihre Kompetenzen in gemeinsame industrielle Metaverse-Szenarien einbringen möchten.

 

Von Quick Checks zu Demonstratoren

Über Quick Checks bietet das Industrial Metaverse Reallabor einen strukturierten, niederschwelligen Einstieg.

Quick Checks prüfen rasch die Machbarkeit konkreter Ideen und minimiert das Risiko technischer Entwicklungen.

Sie erstellen eine Vorhabenskizze mit einer Projektidee und diese wird von den Expertinnen und Experten der Verbundpartner geprüft.

Bei erfolgreicher Auswahl findet eine gemeinsame Durchführung der Quick Checks statt.

 

Während Fraunhofer IAO und IPA sich aus technologischer Perspektive verstärkt an produzierende Gewerbe richten,

ergänzt das Carl Laemmle Institut das Projekt mit Expertise aus der Kreativwirtschaft - bspw. über Gamification und Storytelling.

ARENA2036 ist Metaverse-Schaufenster und Sandbox für Technologien und Anwendungsfälle.

Die Quick Checks des Carl Laemmle Instituts haben keine Bewerbungsfrist und können fortlaufend beantragt werden.Sowohl die Bewerbung für einen Quick Check als auch die Auswahl der teilnehmenden KMU sind für die Unternehmen vollständig kostenfrei und mit keinerlei finanziellen Verpflichtungen verbunden.

 

Bewerben Sie sich hier zu den Quick Checks:

 

 

Weitere Angebote des Reallabors:

 

 

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